ANTIKES SCHÖNHEITSRITUAL TRIFFT AUF
SCHWÄBISCHE PERFEKTION.


Die Ägyptos-Behandlungsmethode hat Ihren Ursprung im Alten Ägypten. Und greift auf wirksame Verfahren aus der Naturheilkunde zurück.

Schlammpackungen und Salz aus dem Toten Meer waren bereits im Pharaonenreich beliebte Heilmittel zur Körper- und Schönheitspflege – und dienten nicht nur Cleopatra als Jungbrunnen. Wickel wurden seit dem 19. Jahrhundert in der Kneipp-Therapie eingesetzt, um den Körper zu reinigen und ins Gleichgewicht zu bringen. Ausgeweitet wurde dieses Verfahren vom Naturheilkundler Emanuel Felke, der vor ungefähr 100 Jahren als einer der ersten in Heilerde getränkte Wickel angewandt hat.

 

 

Diese unterschiedlichen Körperbehandlungen mit wohltuenden Inhaltstoffen aus der Natur waren schließlich die Grundlage für die Entstehung des Ägyptos-Vitalwickels: Hierbei werden Baumwollbandagen in einer Lösung aus feinster Heilerde, reinem Salz aus dem Toten Meer und natürlichen Mineralien getränkt. Anschließend werden die Bandagen mit einer besonderen Wickel-Technik am Körper gestrafft.

Das körperformende und entschlackende Verfahren wurde 1994 entwickelt und seitdem immer weiter perfektioniert.
Dank der großen Erfolge bei Kosmetikkunden wird die straffende Anti-Aging Methode mittlerweile allein in Deutschland in über 300 anerkannten Kosmetiksalons, Gesundheitszentren und Wellness-Hotels eingesetzt.

Die Herkunft der Heilerde und das prozentuale Mischungsverhältnis mit anderen natürlichen Mineralien sind ein gut gehütetes Betriebsgeheimnis – und grundlegend für den Erfolg und die Wirksamkeit der Ägyptos-Methode.